Skicross

„Das ist ein großer Schritt für unseren Sport“

Vorarlberg
14.04.2021 17:55

Wie die „Krone“ bereits berichtete, wird Skicross innerhalb der Strukturen des Internationalen Skiverbands FIS zukünftig nicht mehr dem Freestyle-, sondern dem Alpinbereich zugeordnet werden. Eine Entwicklung, die auch Vorarlbergs Skicross-Aushängeschild Fredi Berthold freut.

Vorarlbergs aktuell bester Skicrosser Fredi Berthold drückt - gemeinsam mit dem Lauteracher Slalom-Spezialist Christian Hirschbühl - seit 6. April in Salzburg wieder die Polizeischulbank. „Nachdem im vergangenen Jahr coronabedingt Distance-Learning angesagt war, ist es wirklich lässig wieder Präsenzunterricht haben zu können“, sagt der 29-Jährige, der im Mai dann noch einen Praxisblock in Vorarlberg absolviert.

Die anstehende „Übersiedlung“ der Skicrosser innerhalb des Internationalen Skiverbands (FIS) vom Freestyle- in den Alpinbereich begrüßt der Montafoner. „Das ist auf jeden Fall eine sehr positive Entwicklung und ein großer Schritt für unseren Sport.“

Ob der dreifache Vize-Juniorenweltmeister (2x Abfahrt, 1x Super-G), der im Jänner 2017 bei der Kombination in Wengen mit Rang drei, das bislang letzte Weltcup-Podest eines Vorarlberger Alpin-Herren einfahren konnte, in Zukunft auch wieder in den „klassischen“ Alpin-Disziplinen an den Start gehen wird, lässt er offen. „Sollte mal ein FIS-Rennen reinpassen - warum nicht“, sagt Fredi. „Ich denke aber, dass die Möglichkeit da wie dort zu starten, eher für die jüngeren Athleten Thema sein wird.“ 

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