Der 13. GP Vorarlberg in Nenzing endete mit dem Sieg des Führenden in der Road Cycling League Austria, dem Slowenen Jaka Primožic, der sich im Zielsprint der Spitzengruppe vor dem tschechischen Vorjahressieger Michael Boroš durchsetzen. Als bester Österreicher kam Martin Messner auf Rang drei.
Das Ländle machte seinem Ruf als Radsportland am Staatsfeiertag einmal mehr alle Ehre. Bei der 13. Auflage des „GP Vorarlberg“, dem dritten Saisonrennen der Road Cyling League Austria, war die Stimmung schon lange vor dem Startschuss großartig. Unzählige Kids nahmen an den Rennen des mittlerweile bereits legendären „Käferle Cup“ teil und machten den Start- und Zielort Nenzing zu einem echten Radsport-Mekka und den Event zu einem rauschenden Fest
Vorentscheidung in Runde sechs
Sportlich entwickelte sich das Rennen anfangs wie erwartet. Auf den ersten fünf der insgesamt acht 18-Kilometer-Schleifen durch den Walgau konnten kleine Gruppen dem Peloton nicht entscheidend davonfahren. In der sechsten Runde setzten sich dann aber 52 Fahrer – darunter die Team Vorarlberg-Rider nur Jannis Peter, Alexander Konychev und Lukas Rüegg – ab.
Entscheidung erst im Zielsprint
In der Folge bildete sich eine sechsköpfige Topgruppe, der auch Felt Felbermayr-Profi Hermann Pernsteiner und der tschechische Vorjahressieger Michael Boroš (Elkov-Kasper) angehörte und zu der sich in der vorletzten Berg-Runde zum Alpencamping noch drei weitere Fahrer hinzugesellten. Die Entscheidung fiel also im Sprint und da setzte sich der Führende der Road Cycling League Austria, der Slowene Jaka Primožic (Hrinkow Advarics) durch. Martin Messner (WSA KTM Graz) kam als bester Österreicher hinter Boroš auf Rang drei, Jannis Peter wurde als bester Team Vorarlberg-Fahrer Siebenter.
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