YouTube ist voll mit Videoschnipsel von seinen Künsten, auf Instagram folgen ihm immerhin knapp 78.000 Fans, seine Tricks sind atemberaubend. Der Japaner Yuzuki Kawasaki ist ein kleiner „Gott“ auf dem Skateboard. Und gerade einmal zwölf Jahre alt.
Yuzuki lebt in einer kleinen Stadt namens Uji, unweit von Kyoto. Er geht dort zur Schule, zurzeit ist er in der sechtsten Klasse. Aber noch viel lieber als in der Schule ist er im örtlichen Park, wo er eines Tages Japans besten Pro-Freestyle-Skater Isamu Yamamoto traf. Seitdem üben sie dort gemeinsam ihre Tricks. Vor allem für das Beibringen des sogenannte „Dog-Walks“ ist Yuzuki „dem großen Bruder“ dankbar. Aber auch die „Coconut-Wheelie“ gefällt ihm gut.
Yuzuki übt etwa eineinhalb Stunden an den Wochentagen, am Wochenende ist er den ganzen Tag auf seinem Brett. In seiner Freizeit findet er auch einige Minuten für Video-Spiele, die er sehr gerne mit den anderen Skatern spielt.
Auf Welt-Ebene
Yuzuki und seine Freunde wollten in Kanada am World Freestyle Round-Up teilnehmen, der Event wurde aber wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt. Yuzuki und Co. waren enttäuscht, aber sie vielleicht nächstes Jahr mitmachen: Dann wäre er schon 13 Jahre alt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.