Lara Gut-Behrami ist zusammen mit Landsfrau Corinne Suter bisher die große Abräumerin bei der laufenden Ski-Weltmeisterschaft in Cortina. Nach Gold im Super-G folgte am Samstag Bronze in der Abfahrt. Ganz zufrieden war die Schweizerin dennoch nicht. „Wenn ich meine Zwischenzeiten sehe, dann ärgere ich mich schon“, so Guts knallharte Analyse.
Der Wind nahm in der Abfahrt vor allem im oberen Streckenteil zu, dennoch fuhr die Super-G-Goldene Gut-Behrami lange Zeit auf Kurs Speed-Double. „Wenn ich vor einer Woche diese Ergebnisse vorgeschlagen bekommen hätte, dann hätte ich sie sofort genommen. Aber ganz ehrlich: Wenn ich meine Zwischenzeiten sehe, dann ärgere ich mich schon“, so Gut im ORF-Interview.
Aufgrund eines Fehlers fiel Gut etwas zurück. „Es war ein enges Rennen und viel möglich.“ Mit ihrer Landsfrau Corinne Suter, die das nächste Gold für die Eidgenossen fixiert hatte, freute sie sich dennoch mit: „Corinne hat es verdient gewonnen!“
Für Gut war es bereits die siebente WM-Medaille: „Natürlich hätte ich gerne mehr genommen, aber ich werde mich auch sicher über die Bronzemedaille freuen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.