Rapid Wien hat das Spitzenspiel der 15. Fußball-Bundesliga-Runde für sich entschieden. Gegen den LASK setzten sich die Grün-Weißen mit 2:1 durch und sind damit weiterhin erster Verfolger von Red Bull Salzburg. Trotz des vierten Sieges in Folge waren aber anscheinend nicht alle Spieler zufrieden. Nach dem Schlusspfiff kam es innerhalb der Rapid-Mannschaft zu einer Rudelbildung. Verteidiger Mateo Barac und Kelvin Arase krachten dabei aneinander. Für Trainer Kühbauer aber keine große Sache: „Die beiden sind Homies“, erklärt der Coach nach dem Spiel im „Sky“-Interview.
Was war passiert? Verteidiger Mateo Barac und der eingewechselte Kelvin Arase standen Kopf an Kopf gegenüber. Barac stellte dabei seinen Mitspieler zur Rede. Anscheinend ging es dabei um die Wahl der Schuhe von Arase, da der Stürmer im Spiel mehrmals ausrutschte. Beide mussten daraufhin von ihren Mitspielern getrennt werden. Diese beruhigten die erhitzten Gemüter der beiden Streithähne.
Für Trainer Kühbauer war der Zwischenfall allerdings keine große Sache: „Die beiden sind gute Homies, deswegen bin ich da total entspannt. Aber lieber wäre es mir, wenn das in der Kabine passiert.“ Nachsatz auf Sky: „Aber ich bin schon überzeugt, dass Kelvin nicht das richtige Schuhwerk hatte.“
Zur Erklärung: „Homies“ ist im Englischen ein Ausdruck für enge Freunde.
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