Es geht dabei um rund drei Millionen Euro, die der Verband nun zur Unterstützung des Amateurfußballs verwenden will. "Ich habe den Spielern zugesichert, dass ich sie persönlich über die konkreten Aktionen informieren will, die in den nächsten Monaten stattfinden werden", sagte Duchaussoy.
Peinliche WM-Vorstellung
Frankreich war im Juni bei der WM in Südafrika schon nach der Gruppenphase sieglos ausgeschieden. Höhepunkt der Blamage war der Trainingsstreik, mit dem die Profis gegen den WM-Ausschluss von Stürmer Nicolas Anelka protestierten, nachdem der Chelsea-Profi den damaligen Trainer Raymond Domenech in der Pause des Mexiko- Spiels (0:2) wüst beschimpft hatte.
Anelka wurde für 18 Länderspiele gesperrt. Evra und Franck Ribery mussten jeweils für fünf und drei Partien pausieren. Jeremy Toulalan bekam ein Spiel Sperre. Außerdem bestrafte der neue Trainer Laurent Blanc alle 23 WM-Teilnehmer mit einer "kollektiven Sperre" für das Testspiel in Norwegen (1:2).
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