Das Foul beschäftigte nicht nur Fans und Schiedsrichter, sondern auch die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis. Denn Lexa war überzeugt, dass das Foul vorsätzlich geschehen sei. Der Niederländer habe ihm bereits zuvor angekündigt, dass er ihn "noch einmal erwischen wird".
Nach "Prüfung und Analyse der Videos", die es von dem Match gibt, hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag das Verfahren eingestellt. "Ich gehe nicht davon aus, dass es für eine Verurteilung gereicht hätte", sagte Staatsanwalt Alois Ebner. Alle Beteiligten seien bereits von der Einstellung verständigt worden.
Pacult: "Ein Sieg der Vernunft"
Im Lager von Rapid ist die Einstellung des Verfahrens mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen worden. "Das ist ein Sieg der Vernunft. Alles andere wäre ein Kasperltheater hoch drei gewesen", erklärte Trainer Peter Pacult. Dieser Meinung schloss sich Sportdirektor Alfred Hörtnagl an. "Wir haben schon immer gesagt, dass da nichts rauskommen kann. Da waren zu viele Emotionen drin", meinte der Tiroler.








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