31.05.2020 14:32 |

Klage gegen Magazin?

Kate: Verletzt von „grausamen“ Burn-out-Gerüchten

Es sind Gerüchte, die Herzogin Kate sehr getroffen haben sollen. Das Magazin „Tatler“ berichtete unter anderem, die 38-Jährige sei „erschöpft“, weil die Arbeitsbelastung nach dem „Megxit“ für sie noch mehr gestiegen ist, und machte böse Andeutungen auf die schmale Figur der Dreifach-Mama. Nun sollen die Cambridges sogar erwägen, wegen Verbreitung „falscher Tatsachen“ eine Klage gegen das Magazin einzureichen.

Eigentlich zeigten sich Herzogin Kate und Prinz William bei Schlagzeilen um ihr Privatleben bislang immer recht gelassen. Ein Bericht des britischen Magazins „Tatler“ schien jetzt doch auch bei den Cambridges die Wogen hochgehen zu lassen. In der Vorwoche wurde dort eine Story mit dem Titel „Catherine the Great“ veröffentlicht. Bereits wenige Tage später veröffentlichte der Kensington-Palast dazu ein kritisches Statement, in dem es hieß, der Bericht enthalte „Schwaden von Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen“, man habe von der Veröffentlichung nichts gewusst.

Klage gegen „Tatler“?
Nun werden Gerüchte laut, die Nummer drei in der britischen Thronfolge und seine Ehefrau überlegten sogar, rechtliche Schritte gegen „Tatler“ einzuleiten. Kate fühle sich von den Behauptungen, die in dem Artikel über sie aufgestellt werden, über die Maßen getroffen.

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Es ist so ein extrem grausamer und verletzender Bericht. Es ist ekelhaft. Es ist sexistisch und stellt Frauen bloß. Das Stück ist voll mit Lügen.

Ein royaler Insider

Besonders verletzt hätten die 38-Jährige die Anmerkungen über ihre Familie und ihr Gewicht. So heißt es in der Story unter anderem: „Kate ist gefährlich dünn geworden, fast wie Prinzessin Diana.“ Ein royaler Insider erklärte nun der „Daily Mail“: „Es ist so ein extrem grausamer und verletzender Bericht. Es ist ekelhaft. Es ist sexistisch und stellt Frauen bloß. Das Stück ist voll mit Lügen.“

Kein Burn-out, kein Strumpfhosen-Streit
Auch die Spekulationen darüber, dass sich Kate seit dem „Megxit“ nahe dem Burn-out befinde, seien aus der Luft gegriffen. Dass sich die Herzogin nach dem Rückzug von Schwägerin Meghan und Prinz Harry aus der Königsfamilie wegen eines vermehrten Arbeitsaufkommens „erschöpft“ und „gefangen“ fühle, stimme ebenso wenig wie die Anekdote eines angeblichen Streits um die Strumpfhosen der Blumenmädchen vor der Hochzeit der Ex-Schauspielerin mit Prinz Williams Bruder.

Das „Tatler“-Magazin jedoch steht zu seinem Bericht. In einem Statement ließ man ausrichten, dass der Kensington-Palast „seit Monaten von der ,Catherine the Great‘-Coverstory“ gewusst habe. „Wir haben sogar gefragt, ob sie gemeinsam daran arbeiten wollen. Dass sie behaupten, nichts gewusst zu haben, ist strikt falsch“, ließ die Zeitschrift weiter ausrichten. Der Artikel soll deshalb auch weiter online bleiben.

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