Bäche ausgetrocknet

Hitzewelle führt zu Fischsterben in kleinen Gewässern

Kärnten
21.07.2010 19:17
Ausgetrocknete Bäche und Wassertemperaturen von mehr als 28 Grad: Vor allem in kleinen Gewässern hat aufgrund der Hitze ein großes Fischsterben eingesetzt. Da auch die Wasserreserven in den Gemeinden zu Neige gehen, muss die Versorgung reduziert werden.

"Die Lage ist kritisch!", so der Kärntner Fischereiinspektor Wolfgang Honsig-Erlenburg. Denn aufgrund der großen Trockenheit und der Dürre sind zahlreiche kleinere Bäche, wie der Mühlbach in Pörtschach oder der Karnburger Bach, bereits ausgetrocknet – die Fische sind verendet.

Jetzt wurden die Gemeinden gewarnt, kein Wasser mehr aus den noch fließenden Bächen abzupumpen. Honsig: "Auch viele kleinere Teiche müssen aufgrund der hohen Wassertemperatur und des Sauerstoffmangels jetzt abgelassen werden."

Der Bürgermeister von St. Andrä hat die Bürger aufgefordert, sparsam mit der momentan raren Ressource umzugehen: "Eine uneingeschränkte Versorgung ist nicht mehr gegeben."

von Thomas Leitner ("Kärntner Krone") und kaerntnerkrone.at

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