20.08.2019 15:11 |

Pilotprojekt gestartet

„Bargeld ist Auslaufmodell“: A1 nimmt nun Bitcoins

„Bargeld ist ein Auslaufmodell“: Beim Mobilfunker A1 will man mit einem Pilotprojekt die Akzeptanz digitaler Währungen wie dem Bitcoin als Zahlungsmittel testen. In einigen A1-Shops in Österreich werden deshalb ab sofort verschieden Krypto-Währungen akzeptiert - neben dem Bitcoin auch Litecoin, Dash, Ethereum, Ripple sowie Stellar.

Zum Start werden die Krypto-Währungen in den A1-Shops Wien Kärntnerstraße, Wien Mitte The Mall, Krems Bühl Center, Graz Herrengasse, Innsbruck Kaufhaus Tyrol, Salzburg Europark und Linz Landstraße akzeptiert. Die chinesischen Online-Bezahldienste Alipay und WeChatPay sollen Ende des Monats folgen.

Mit der Initiative will man nicht nur Österreicher, sondern besonders auch Touristen und Geschäftsreisende ansprechen. Diese seien das bargeldlose Bezahlen und Krypto-Währungen aus ihren Heimatländern gewöhnt und „spüren diesen Rückstand beträchtlich“ in Österreich, heißt es von A1.

„Bargeld ist ein Auslaufmodell“
„Das Bezahlen mit digitalen Währungen setzt sich international immer mehr durch und jede Branche ist davon betroffen. Ob es der Coffee-to-go oder die Kinokarte ist: Bargeld ist ein Auslaufmodell. Mit unserem Pilotbetrieb in den A1 Shops testen wir Nachfrage und Akzeptanz digitaler Währungen in Österreich“, beschreibt Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, das Ziel des Angebotes.

Das Risiko hoher Kursschwankungen - besonders der Bitcoin ist dafür berüchtigt - will A1 bei seinem Pilotprojekt minimieren. Dafür ist man eine Partnerschaft mit den Zahlungsanbietern Salamantex, Ingenico und Concardis eingegangen, über die Kunden beim Kauf einer Ware einen fixen aktuellen Umrechnungspreis für ihr Krypto-Geld bekommen und der Händler den Betrag direkt in Euro erhält.

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