Mit Säge befreit:

Köpfchen von Mädchen steckte in Töpfchen fest

Kindliche Neugier führte in Wels-Vogelweide zu einem kuriosen Rettungseinsatz: Ein zweijähriges Mädchen steckte seinen Kopf durch einen WC-Aufsatz, mit dem es eigentlich das Klogehen lernen sollte. Und blieb hilflos stecken. Die Feuerwehr schnitt das Kind frei.

Die Eltern und das Mäderl waren etwas verzweifelt, die Helfer verdrückten sich den einen oder anderen Grinser. „Das Kind war zu keiner Zeit in Gefahr“, sagt Stefan Hirsler von der FF Wels, der mit fünf Kameraden zum Rettungseinsatz anrückte. Auch das Rote Kreuz war mit Sanis und dem Notarzt zum Töpfchen- Alarm ausgerückt.

Kurz weggeschaut
Wie das Mädchen in die verzwickte Situation geriet, bleibt unklar. Die Mama hatte die Zweijährige nur kurz nicht im Blick, als die Tochter den Kopf durch den WC-Aufsatz steckte. Zurück ging’s dann nicht, das Teil baumelte am Hals.

Unverletzt geblieben
Die Feuerwehr holte die Handsäge heraus und schnitt den Ring durch, bog ihn dann auseinander und befreite das Kind. Der Notarzt untersuchte die tapfere Patientin, urteilte, dass sie unverletzt war und sie durfte auch daheim bei den Eltern bleiben.

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