03.06.2019 11:10 |

Spenden erbeten

Aktion gegen Nashornmafia in Afrika

Weil Hunderte „Krone“-Leser nach dem Appell der Tierschutz-Organisation Vier Pfoten ihr Herz und ihre Börsen geöffnet hatten, wurden in Südafrika dutzende Nashörner gerettet. Skrupellose Wilderer wollten vor allem Tierbabys massakrieren! 

Gnadenlos hatte die Tiermafia - wie berichtet - selbst den kleinsten und damit hilflosesten Nashornbabys im von „Vier Pfoten“ betreuten Thula-Thula-Reservat die zarten Hörner abgesägt. Die Öko-Mafia, die dadurch Milliarden einnimmt, hatte die Waisenstation mit angeheuerten Wilderern überfallen. „Hier tobt ein brutaler Buschkrieg. Denn alle neun Stunden wird auf dem schwarzen Kontinent ein Rhino grausam ermordet“, hatte „Vier Pfoten“-Chef Helmut Dungler bei einem „Krone“-Lokalaugenschein Alarm geschlagen.

Doch laut jüngsten Meldungen aus Südafrika wendet sich das Blatt langsam. Immer weniger der edlen Wildtiere fallen den Öko-Kriminellen zum Opfer. Und im Thula-Thula-Paradies bekamen die bisher letzten Nashörner „Thabo“ und „Natombi“ sogar Zuwachs! Dungler: „Das Quartett muss aber 24 Stunden am Tag von der von uns mitfinanzierten militärisch ausgebildeten Spezialeinheit bewacht werden.“ Um den Schutz aufrecht halten zu können, brauchen die Vier Pfoten weiter dringend Spenden.

Mark Perry, Kronen Zeitung

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