Zur neuen Vereinbarung

Geben und Nehmen rund um das Bruckner Orchester

Am Freitag einigten sich Stadt Linz und Land Oberösterreich auf eine neue Kooperation - die „Krone“ berichtete. Nun ist garantiert, dass das Bruckner Orchester auch weiterhin im Brucknerhaus auftreten wird: „Eckpunkte sind geklärt, die Details müssen noch definiert werden“, sagt Dietmar Kerschbaum.

Am Freitag war es endlich soweit, denn Stadt Linz und Land Oberösterreich stellten eine „Einigung“ vor. Rund 650.000 Euro im Jahr lässt sich die LIVA zehn Konzerte des Orchesters kosten. Unterschrieben ist allerdings noch nichts

Noch wird an Details gearbeitet
„Wir schätzen es, dass das Bruckner Orchester unser Residenzorchester ist, wir stehen dahinter! Und das ist nun auch in monetärer Hinsicht gegeben“, betont Brucknerhaus-Chef Dietmar Kerschbaum. Er ist besonders von der Klarheit dieser Kooperationsvereinbarung angetan. Viele Details müssten aber noch verhandelt werden. „Wir wollen das so schnell wie möglich abwickeln, wir arbeiten aber noch daran.“

Erste Programmdetails
Was wird kommen? „Es wird gemeinsame Bruckner Orchester-Zyklen geben“, lässt er durchblicken. Auch im Jugendprogramm will man Konzertantes und Theatralisches besser verklammern: „Es wird ein Geben und Nehmen im Hinblick auf die Gestaltung des Programms.“ Markus Poschner bestätigt: „Wir werden weiter intensiv daran arbeiten, unser Publikum zu überraschen und zu begeistern.“ Wird der Vertrag womöglich wieder befristet sein, wie der „alte Theatervertrag“? Darauf sagt Kerschbaum: „Nein, von meiner Seite her hat er kein Ablaufdatum.“

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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