„Am 25. Oktober ist wieder Do..., ähhh, Dönerstag!“ Die Regierungsgegner rufen bei ihrer vierten Demo zum gemeinsamen U-Bahn-Fahren in Wien auf und wollen diesmal nicht nur gegen Türkis-Blau protestieren, sondern auch gegen die „neue Wiener Verbotskultur“.
Bei der letzten Donnerstagsdemo kamen laut Polizei 10.000 Menschen. Das kann am bevorstehenden „Dönerstag“ ja heiter werden. Um 18 Uhr treffen sich die Regierungsgegner diesmal auf dem Urban-Loritz-Platz und fahren mit der U-Bahn bis zum Schwedenplatz, bevor sie von dort zum Praterstern marschieren.
Vierter Protest wird zur U-Bahn-Fahrt
Am besten mit scharf, aber auch mit Maroni, Pommes oder Falafel, wollen die Teilnehmer mit der U6 und der U4 fahren. Damit greift man auch die „Verbotskultur“ der Wiener Stadtregierung an. Das Essverbot oder das Alkoholverbot seien ein „Anbiedern an den Geist der Bundesregierung“, heißt es. Für den Protest gegen Türkis-Blau bleibe genügend Raum. Die Bahnfahrt sorgt schon im Vorfeld für Debatten.
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Maida Dedagic, Kronen Zeitung
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