Mi, 18. Juli 2018

Mäßige Temperaturen

08.07.2018 14:58

Regen und Wolken: Sommer, wo bist du nur hin?

Wo ist nur der Sommer hin? Nachdem österreichweit die Ferienzeit angebrochen ist, verabschiedet sich justament auch der Hochsommer in den Urlaub. Viel Regen oder zumindest dichte Bewölkung bei moderaten Temperaturen prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag.

Der Montag startet im Norden bereits mit ein paar Wolken und lokalen Regenschauern. Überall sonst scheint die Sonne länger, ehe sich dann aber verbreitet einige Quellwolken entwickeln. Am Nachmittag ist dann vor allem in der Osthälfte mit einzelnen Regenschauern zu rechnen, vom Mühlviertel bis zum Wienerwald sind auch Gewitter möglich. Am sonnigsten bleibt es im äußersten Westen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei elf bis 18, die Tageshöchstwerte bei 21 bis 29 Grad.

Im Westen und Norden ziehen am Dienstag schon in der Früh und am Vormittag ein paar dichte Wolken durch, auch lokale Regenschauer sind möglich. Überall sonst ist es noch länger sonnig, ehe sich dann ausgehend vom Bergland verbreitet Quellwolken entwickeln. Vor allem in den Bergen ist mit Regenschauern, an der Alpensüdseite mit Gewittern zu rechnen. Im Flachland bleibt es tagsüber oft noch trocken, in der Nacht breitet sich dann aber über dem Osten und Südosten teils großflächiger Regen aus. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Süd bis Nordwest. Die Frühtemperaturen betragen zehn bis 18, die Tageshöchstwerte 21 bis 29 Grad.

Während sich am Mittwoch im äußersten Westen bereits am Vormittag die Sonne durchsetzt, dominieren überall sonst zunächst dichte Wolken. Mit ihnen regnet es außerdem häufig. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt im Wiener und Grazer Becken sowie am Alpenostrand, erst nachmittags verlagert sich das Niederschlagsgebiet mehr und mehr an die Alpensüdseite. Damit steigen überall sonst die Chancen auf sonnige Auflockerungen. Bei generell nur schwachem Wind liegen die Frühtemperaturen zwischen 13 und 18 Grad. Mit 16 bis 24 Grad sind die Tageshöchstwerte erreicht.

Am Donnerstag scheint unter schwachem Hochdruckeinfluss bis zum Abend häufig die Sonne. Allerdings können sich im Tagesverlauf vor allem über den Alpengipfeln sowie auch im Grenzgebiet zu Tschechien Quellwolken bilden, die lokal für Regenschauer, im Südwesten mitunter sogar für Gewitter sorgen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Nordwest. Nach neun bis 15 Grad in der Früh werden bis zum Nachmittag 21 bis 29 Grad erreicht.

Neben Sonnenschein machen sich am Freitag bis zum Abend in nahezu allen Landesteilen immer wieder auch ein paar dichtere Wolken bemerkbar. Mit ihnen muss vor allem im Westen und Südwesten verbreitet, sonst zumindest lokal mit Regenschauern oder mit Gewittern gerechnet werden. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Norden und Osten, dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Die Temperaturen umspannen in der Früh elf bis 17, nachmittags 22 bis 30 Grad.

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