Die Hochrechnungen zu den Ausgaben der Gäste vom Wirtschaftsforschungsinstitut lägen laut Steiermark Tourismus Gesellschaft (STG) erst in einigen Tagen vor, dürften aber nicht wesentlich geringer als in den Vorjahren ausfallen.
Magische Grenze spielend überschritten
Im sogenannten Tourismusjahr von November 2008 bis Oktober 2009 konnte "die magische Grenze von 10,5 Millionen Nächtigungen spielend" überschritten werden, hieß es seitens der STG. In diesem Zeitraum stiegen die Ankünfte um 3,3 Prozent auf 3.110.363, die Übernachtungen um 1,8 Prozent auf 10.672.640.
Im Sommerhalbjahr von Mai bis Oktober habe man bei den Ankünften ein Plus von vier Prozent auf 1.753.529 Gäste erreicht. Bei den Übernachtungen wurde ein Plus von 1,3 Prozent auf 5.748.653 registriert. "Bei den Umsätzen haben wir heuer schon gemerkt, dass die Gäste vor allem bei den Nebenausgaben sparen", wurde von der STG auf Anfrage mitgeteilt. Dennoch könne man trotz der im Sommer oft schlechten Wetterlage mit Starkregen sowie in Zeiten der Wirtschaftskrise "wieder ein Rekordergebnis verbuchen".











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