Weicher Mutterersatz
"Es wäre fahrlässig, in einer Situation wie dieser nicht über vermögensbezogene Steuern nachzudenken", haut der sonst so besonnene Arbeiterkammer-Chef auf den Tisch.
Programm soll Budgettöpfe füllen
3,3 Milliarden Euro habe der Fiskus aufgrund der Krise weniger kassiert, "und dafür sollen jetzt offensichtlich die Arbeitnehmer büßen", ärgert sich Rotschädl. Seine Wirtschaftsexperten haben ein Sechs-Punkte-Programm erstellt: Grundsteuern, Bodenwertabgabe, Besteuerung von Luxusgütern und Stiftungen, Transaktions-Abgaben und eine Vermögenszuwachsbesteuerung sollen sechs Milliarden Euro in die leeren Budgettöpfe spülen.
Nur eine Verwaltungsreform sei wenig sinnvoll: "Deren Umsetzung dauert Jahre!"
von Gerald Schwaiger, "Steirerkrone"
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