Mo, 20. August 2018

Betrieb auf Hochtouren

05.06.2018 13:52

Sommertage bringen Starzinger ins Schwitzen

Das Thermometer kletterte gestern wieder knapp unter die 30-Grad-Marke. Die Tage, die sich derzeit schon wie im Hochsommer anfühlen, bringen auch die Starzinger-Gruppe ins Schwitzen. Die Produktion des Frankenmarkter Unternehmens läuft auf Hochtouren, um den Durst nach Mineral und Limonaden zu stillen.

In den letzten dreieinhalb Jahren investierte die Starzinger-Gruppe rund 25 Millionen Euro in Gebäude und Maschinen. Das Geld floss unter anderem in eine hochmoderne PET-Flaschen-Abfüllanlage, in ein neues Verwaltungsgebäude und ein Logistikzentrum. „Die großen Investitionen sind vorerst vorbei“, sagt Ludmilla Starzinger, die das Familienunternehmen führt.

Interne Struktur wird auf den neusten Stand gebracht
Nach den vielen Modernisierungsschritten in der Produktion wird nun auch die interne Struktur auf den neuesten Stand gebracht. Ein kaufmännischer Leiter steht in den Startlöchern, für Mitarbeiter verändern sich Aufgabenbereiche. „Viele haben alles getan, jetzt hat jeder seinen klaren Verantwortungsbereich“, so Ludmilla Starzinger. Neben ihr sitzt Sohn Victor, der 26-Jährige ist für die Produktion und für Standorte abseits der Zentrale verantwortlich, etwa für die Brauerei in Aspach oder die Juvina-Mineralwasser-Produktion in Deutschkreutz. „Für ihn haben sich viele Aufgaben zusätzlich aufgetan“, sagt Starzinger. Rund 300 Millionen Dosen und 150 Millionen Flaschen füllen die Frankenmarkter bereits jährlich ab.

„Wetter machte Strich durch die Rechnung“
Die warmen Temperaturen im April und auch die jetzt schon ungewöhnlich lange Schönwetter-Phase bringt die Firmengruppe, die für ihr Frankenmarkter-Mineral oder Limonaden wie Schartner Bombe bekannt ist, ordentlich ins Schwitzen. „Normal füllen wir im April das Lager auf, da hat uns das Wetter diesmal einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagt sie. Die Produktion läuft deshalb auf Hochtouren.

Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung

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