Serie A
Regisseur Andreas Dresens melancholische Tragikomödie über gut kaschierte Lebenslügen, verpasste Chancen, schal gewordene Leidenschaften und die Vergänglichkeit von Träumen setzt auf das unbestrittene Charisma Hübchens und ist nicht zuletzt Liebeserklärung an das Filmemachen selbst.
Der Zuschauer erlebt, wie es hinter den Kulissen des Kinos aussieht: die Wohnwagen, die stressige, erotisch aufgeladene Atmosphäre im Team, Eifersüchteleien und Geldsorgen. "Du kannst für 2,50 nicht die Bibel verfilmen", heißt es einmal. Oder die Rolle des Regisseurs inmitten des Chaos am Set, wunderbar gespielt von Sylvester Groth. "Ich bin kein Eimer, in den jeder scheißt", schimpft er als Martin Telleck.
von Christina Krisch (Kronen Zeitung) und krone.at








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