Di, 17. Juli 2018

Mehr Cyber-Attacken:

12.05.2018 10:11

Passwörter zu simpel: Heim-Computer sind bedroht

Internet-Nutzer hinterlassen persönliche Daten und Informationen im Internet. Damit werden dann auch Kriminelle auf die Privaten aufmerksam. Die einfachen Passwörter sind dabei die kleinste Hürde für die Betrüger.

„1234abcd“ oder „Hansi56“ sind in der heutigen Zeit kein ausreichender Schutz mehr vor Kriminellen im Internet. Gute Passwörter zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus einer Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen und mindestens acht bis zehn Zeichen umfassen. Die Polizei gibt hierfür ein paar Anregungen und Tipps:

  • Buchstaben können ganz einfach mit Zeichen oder Zahlen ersetzt werden.
  • Man kann sich eine Wortreihenfolge überlegen, die in keinem nachvollziehbaren Zusammenhang steht
  • Für verschiedene Konten oder Geräte unterschiedliche Passwörter benutzen
  • Die hier genannten Möglichkeiten, ein Passwort auszuwählen, stellen laut Internet-Ermittlern lediglich eine Option dar, die jeder für sein Kennwort heranziehen kann. Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, ein unknackbares Passwort zu erstellen. Aus diesem Grund sollte es das Ziel sein, ein Kennwert zu benutzen, das die raffinierten Kriminellen nur schwer erraten können

Die Zahl der Online-Betrügereien stieg übrigens im vergangenen Jahr auf 16.804 Fälle in ganz Österreich.

Josef Poyer, Kronen Zeitung

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