„Zerbrechliche Seele“

Tragische Details um den Tod von Avicii

Adabei
01.05.2018 12:44

Erschreckende Details sind jetzt zum Tod von Star-Dj Avicii enthüllt worden. Laut Medienberichten vom Dienstag sei nun ein für allemal klar, dass sich der 28-jährige Musiker selbst das Leben genommen habe - mit einer Glasscheibe soll sich Tim Bergling alias Avicii so verletzt haben, dass er verblutet sei.

Bereits vor einigen Tagen hatte seine Familie in einem Statement angedeutet, dass es sich um Suizid gehandelt habe. Jetzt gibt es die traurige Gewissheit: Unter Berufung auf der Familie nahestehende Kreise berichtete das US-Promi-Portal „TMZ“, Avicii habe sich am 20. April während seines Urlaubs im Oman selbst das Leben genommen. Eine der Quellen habe vermeldete, der Musiker habe sich mit einer Glasscherbe einer Weinflasche so schwer verletzt, dass er verblutet sei.

(Bild: Amy Sussman/Invision/AP, AFP, stock.adobe.com, krone.at-Grafik)

Extremer Stress
Avicii wurde am 20. April tot im Badezimmer seines Hotelzimmers in Maskat, der Hauptstadt des Oman, aufgefunden. Dort wollte er sich im „Muscat Hills Resort“ vom jahrelangen Tour-Stress erholen. Doch für den jungen Musiker dürfte es bereits zu spät gewesen sein. Seine Familie vermeldete nach seinem Tod: „Unser geliebter Tim war eine zerbrechliche Seele auf der Suche nach Antworten auf existenzielle Fragen. Ein Perfektionist über alle Maßen.“

Avicii bei einem Auftritt in New York City 2013 (Bild: 2013 Getty Images)
Avicii bei einem Auftritt in New York City 2013

Fans und Stars trauern um Star-DJ
Zahlreiche Stars und Fans zeigten in sozialen Medien ihre Bestürzung über das Ableben des Ausnahmekünstlers. Einige Clubs hielten Schweigeminuten zu seinen Ehren ab, der Dom in Utrecht in den Niederlanden spielte mit den Kirchenglocken Aviciis Hits nach. Die Umstände zu seinem Tod blieben lange mysteriös, die Polizei teilte lediglich mit, dass es keinen kriminellen Hintergrund gebe.  

Avicii 2013 bei den American Music Awards (Bild: 2013 Getty Images)
Avicii 2013 bei den American Music Awards
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(Bild: kmm)



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