Dabei sollen auch jene erreicht werden, denen die Kirche bisher fremd war. "Die Menschen befinden sich heute nicht nur in die einer materiellen Krise, sondern auch in einer Sinnkrise", attestiert Diözesanbischof Egon Kapellari.
Die Folge: Viele suchen Halt und Orientierung in ihrem Glauben. Diese Suchenden gilt es aus Sicht der Kirche abzuholen. "Wir haben die Antworten auf die großen Fragen der heutigen Zeit, müssen aber die richtige Sprache finden – das ist die Herausforderung, die vor uns liegt", gibt sich Hans Putzer, Präsident der Katholischen Aktion (die größte Laienorganisation des Landes) in dieser Frage durchaus selbstkritisch.
Anleitung in Glaubensfragen
"Viele Menschen kennen den christlichen Glauben nur oberflächlich oder gar nicht", ergänzt Bischofsvikar Heinrich Schnuderl. Diesen Menschen, die der Kirche bislang eher fern gestanden sind, wolle man Christus zeigen. Gelingen soll dies mittels "Glaubenskursen" und ähnlichen Bildungsangeboten.
von Ernst Grabenwarter, "Steirerkrone"








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.