"Triestina hat sich um Marko sehr bemüht. Marko wolle unbedingt nach Italien gehen, er sieht in Triest eine große Chance, auf sich aufmerksam zu machen und so in die Serie A zu kommen", sagte Max Hagmayr, der Berater des ÖFB-Teamspielers. Laut des Managers habe sein Mandant auch ein Angebot aus Moskau und zwei aus Deutschland erhalten.
Obwohl jenes aus Russland besser als jenes von Triestina war, habe sich sein Schützling für Norditalien entschieden. Triestina rangiert nach 22 Runden auf dem neunten Tabellenrang und weist nur drei Punkte Rückstand auf US Grosseto, den sechstplatzierten Club des Wieners Thomas Pichlmann, auf.
Stankovic will mit seinem neuen Arbeitgeber unter die ersten Sechs und damit ins Aufstiegs-Play-off kommen. Die ersten zwei Clubs steigen direkt, die nächsten vier spielen im Play-off den dritten Aufsteiger aus.
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