Die Forderungen von insgesamt 4.154.610 Euro teilen sich auf vier Punkte auf. Für die Übertragung der Akademielizenz im Vorjahr werden drei Millionen Euro geltend gemacht. Als Ausbildungsentschädigung für insgesamt 117 Spieler fordert der FC 588.610 Euro, für eine zugesagte, aber nicht erfolgte Zahlung aus einem Vertrag mit Hauptsponsor Kelag weitere 500.000 Euro. Der Rest sind offene Rechnungen.
Beide betroffenen Clubs haben Ende April in erster Instanz die Spiellizenz für die kommende Saison in der österreichischen Bundesliga nicht erhalten. Die Protestfrist gegen das Urteil des Senat 5 endet am kommenden Dienstag.
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