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23.08.2017 - 17:48
Foto: APA/Georg Hochmuth

Diese Saison bereits drei Tote und 62 Verletzte

05.02.2010, 15:17
Während sich die Arbeit der Bergretter in den oberösterreichischen Skigebieten im Jänner aufgrund der geringen Schneelage in Grenzen gehalten hat, hat sich die Situation - vor allem in Hinblick auf Lawinen - diese Woche stark zugespitzt.

Am Donnerstag starben drei Oberösterreicher bei Lawinenabgängen - zwei der Opfer auf Salzburger Pisten. Bereits im Jänner war auch ein Wanderer in den Bergen gestorben. Der 41- Jährige war vom Gipfel des Schobersteins abgestürzt.

Viele Skiunfälle

Zudem krachte es auf und abseits der Pisten recht häufig: Laut Alpinpolizei gab es in Oberösterreich im Zeitraum zwischen November 2009 und 4. Februar 61 Skiunfälle mit insgesamt 91 Beteiligten.

Männer gefährlicher unterwegs

62 Menschen wurden unterschiedlich schwer verletzt. Rund zwei Drittel der Beteiligten an Unfällen sind Männer, ein Drittel Frauen. Sieben Wintersportler begingen Fahrerflucht.

Nach einem Pisten- Rowdy, der Mitte Jänner am Hochficht zwei Kinder niedergefahren und verletzt hat, wird nach wie vor gefahndet.

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