Sa, 16. Dezember 2017

"Soko"-Star Jürgens

05.07.2016 11:58

Herr Major greift in Linz zum Mikro

Seit zehn Jahren verkörpert Stefan Jürgens den "Soko Donau"-Major Carl Ribarski. Gerade stand der 53-jährige Deutsche für eine Folge der 12. Staffel der TV-Serie in Oberösterreich vor der Kamera. Da plauderte er in einer Drehpause über die Karriere als Sänger (am 2. September tritt er im von der "Krone" präsentierten Linzer Rosengarten auf), Fallschirmspringen und Ausflüge auf der Maschine.

"Krone": Haben Sie je geglaubt, so lange für "Soko Donau" vor der Kamera zu stehen?
Stefan Jürgens: Nein, das habe ich nie auf der Pfanne gehabt. Es war einfach eine reizvolle Aufgabe die Serie mit- und weiterzuentwickeln. Und obwohl es zwischen Piefke und Österreichern nicht immer einfach sein soll, bin ich auch gerne das Abenteuer Wien eingegangen.

"Krone": Diese Konkurrenz gibt’s also auch im Schauspiel?
Stefan Jürgens: Mir war es wurscht - weil ich mich mit den Kollegen auf Anhieb gut verstanden habe. Nach zehn Jahren haben Gregor Seberg und ich ein ausgezeichnetes Binnenverhältnis.

"Krone": Sie drehen nicht nur jedes Jahr in Oberösterreich, sondern haben für unser Land bereits Werbung gemacht.
Stefan Jürgens: Ich bin ja ein begeisterter Motorradfahrer und wurde vor drei Jahren vom Tourismusverband gefragt, einige Strecken abzufahren.

"Krone": Persönliches Highlight?
Stefan Jürgens: Es gibt wunderschöne Strecken im oberen Mühlviertel oder bei den Seen.

"Krone": Und Sie springen gerne mit dem Fallschirm - stellt man sich da einer Angst?
Stefan Jürgens: Das war der allererste Impuls. Aber ich bin bis dato nur Tandem gesprungen, der erste Freisprung ist im Herbst. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl.

"Krone": Und wenn Sie beruflich im TV keine Verbrecher jagen, greifen Sie zum Mikro.
Stefan Jürgens: Wobei die Musik vor der Schauspielerei war. Meine ältere Schwester und ich  wurden mehr oder weniger zum Klavierspielen verdonnert. Mit 15 schrieb ich dann meine ersten Songs, und auch später am Theater habe ich immer musiziert - nur bin ich eben witzigerweise nie aufgetreten.

"Krone": Gibt’s dafür einen Grund?
Stefan Jürgens: Irgendwie gab es keine Akribie, meine Lieder auf die Bühne zu bringen. Erst, als ich nach "Samstag Nacht" meine Entertainmentprogramme schrieb, habe ich meine Songs reingebracht. Nun bin ich mit dem sechsten Musikprogramm auf Tour und 2017 gibt es eine neue Platte.

"Krone": Was darf man sich nun am 2. September bei der "Immer Jetzt"-Tour im Linzer Rosengarten erwarten?
Stefan Jürgens: Ich würde sagen, einen klassischen Singer-Songwriter, einfach hinkommen und einmal reinhören.

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