Di, 12. Dezember 2017

Auf den Leim gegangen

30.07.2010 11:43

Nach Teppichkauf in der Türkei um 4.400 Euro betrogen

Ein 52-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land ist nach Einkäufen in der Türkei, die bereits einige Jahre zurückliegen, jetzt um rund 4.444 Euro betrogen worden. Ein unbekannter Täter lockte ihm das Geld mit der Begründung heraus, es habe damals Probleme mit der Verzollung gegeben.

Der Oberösterreicher hatte im Jahr 2006 in der Türkei einen Teppich und Schmuck gekauft. Die Ware ließ er sich nach Österreich nachliefern. Jetzt erhielt er einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der Teppichfirma aus der Türkei. Dabei teilte ihm dieser mit, dass es 2006 irrtümlich zu keiner Verzollung der Waren gekommen sei.

Er brachte den 52-Jährigen dazu, 4.444,30 Euro zu überweisen und versprach, dass der Betrag nach Prüfung durch die türkischen Finanzbehörden wieder zurücküberwiesen werde. Der Oberösterreicher wartet noch immer auf sein Geld. Die Identität des Anrufers ist unbekannt.

Symbolbild
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden