Do, 19. April 2018

Zuwächse

26.01.2018 09:05

5,1 Prozent mehr Übernachtungen in EU-Ländern

EU-weit erreichte die Zahl der touristischen Nächtigungen im abgelaufenen Jahr 3,25 Milliarden, was einem Zuwachs von 5,1 Prozent gegenüber dem Jahr davor entspricht. Den stärksten Anstieg verbuchte Lettland (plus zwölf Prozent). Luxemburg war das einzige EU-Land, das einen Rückgang (minus ein Prozent) bei den Übernachtungen hinnehmen musste.

Bundesrepublik bricht Tourismus-Rekorde
Österreich erzielte 2017 bei Übernachtungen in Hotels und Pensionen nach EU-harmonisierter Berechnung gegenüber 2016 ein Plus von 2,3 Prozent auf 120,6 Millionen, wie aus den Daten der Statistikbehörde Eurostat hervorgeht, die sich von der Erhebung der Statistik Austria in der Methodik unterscheiden, bricht jedoch alle bisherigen Rekorde. 71 Prozent der Nächtigungen davon stammten von Urlaubern aus dem Ausland.

Hinter Lettland folgen Slowenien (plus 11,3 Prozent), Kroatien (plus 10,6 Prozent), Portugal (plus acht Prozent), Tschechien (plus 7,7 Prozent), Zypern (plus 7,3 Prozent), Frankreich (plus 6,6 Prozent), Malta (plus 6,5 Prozent), Ungarn (plus 6,3 Prozent), Rumänien (plus 6,1 Prozent), die Slowakei (plus 5,9 Prozent), Italien (plus 5,4 Prozent), Polen (plus 5,1 Prozent), Schweden (plus 4,9 Prozent), Griechenland (plus 4,8 Prozent), die Niederlande (plus 4,6 Prozent), Estland (plus 4,3 Prozent), Belgien (plus 3,7 Prozent), Spanien (plus 3,6 Prozent), Litauen (plus 3,3 Prozent), Bulgarien (plus 3,1 Prozent), Deutschland (plus 2,7 Prozent), ÖSTERREICH (plus 2,3 Prozent), Dänemark (plus 1,8 Prozent) und Schweden (plus 0,5 Prozent). Keine Daten lagen aus Großbritannien und Irland vor, Luxemburg war das einzige Land mit einem Rückgang (minus ein Prozent).

Spanien hält Spitzenposition
In absoluten Zahlen hat Spanien seine Spitzenposition mit 471,4 Millionen Übernachtungen gehalten. Dann rangierten Frankreich (431,3 Millionen), Italien (424,7 Millionen) und Deutschland (399,9 Millionen). Luxemburg weist mit 2,9 Millionen Nächtigungen auch absolut den niedrigsten Wert auf.

 krone.at
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