Mo, 20. November 2017

Gerettet

31.03.2009 19:53

Bursche nach Hirnhautentzündung außer Gefahr

Ein 16-jähriger Jugendlicher, der am 21. März mit Meningitis ins Krankenhaus Ried im Innkreis in Oberösterreich eingeliefert worden war, konnte am Dienstag das Spital wieder verlassen. Er war vorübergehend in künstlichen Tiefschlaf versetzt worden.

Der 16-Jährige war mit starken Kopfschmerzen und hohem Fieber im Krankenhaus gelandet. Die Ärzte diagnostizierten eine eitrige Hirnhautentzündung. Personen, mit denen der Bursch vor seiner Einlieferung Kontakt hatte, wurden prophylaktisch mit Antibiotika behandelt.

Symbolfoto

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