Sa, 26. Mai 2018

Tierquäler

30.10.2008 16:46

Sadisten wüten in Pferdestall

"Es ist eine bodenlose Schande, sich so an Tieren zu vergehen", ist eine Pferdebesitzerin aus Buchkirchen tief betroffen. Vor zwei Jahren verletzte ein Ripper ein Ross mit einem Metallgegenstand schwer, jetzt wüteten offenbar Tiersadisten im Stallgebäude.

Die Täter brachen innerhalb von nur vierzehn Tagen gleich zweimal das Stallgebäude auf. Darin sind zwei Hengste getrennt von den Stuten und dem Wallach untergebracht. Dann öffneten sie die Boxen der Tiere, warfen Steine und andere Gegenstände hinein - worauf die Pferde natürlich erschreckt wurden, in Panik gerieten und 
sich verletzten. Bereits vor zwei Jahren hatte ein berüchtigter Pferde-Ripper zugeschlagen und ein Pferd mit einem Metallgegenstand in die Hüfte gestochen.

Erst im heurigen Juli hatte, wie berichtet, ein Sadist bei der Koppel der 65-jährigen Pensionistin Paula Sch. in Ohlsdorf brutal zugesschlagen. Mit einer spitzen Stange hatte er er drei Mal auf einen Araberhengst eingestochen und ihm dabei schwere Verletzungen zugefügt.

Symbolbild

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