Die Kirche ist vor Ostern sichtlich bestrebt, den Glauben der Menschen in ihre Religion zu stärken bzw. zu finden. Aber es ist schwierig in Zeiten wie diesen, den Glauben an Gott und die Gerechtigkeit nicht zu verlieren. Hungernde, oft elternlose Kinder irren in den Kriegsgebieten zwischen den Trümmern ihrer zerstörten Häuser, Mütter suchen verzweifelt ihre Kinder und die Väter stehen an Fronten, die andere geschaffen haben – verantwortungs- und gewissenlose Politiker, die Maßanzüge tragen, in millionenschweren Villen wohnen und sich Tag für Tag in den Medien ihrer Taten – oder besser ihrer Untaten – rühmen. Bei diesen Bildern fällt es mir zumindest schwer, an die österliche Friedensbotschaft und an eine „höhere Gerechtigkeit“ zu glauben. Aber ich habe Achtung vor denen, die es trotzdem schaffen!
Reinhard Scheiblberger, Niederranna
Erschienen am Mi, 1.4.2026
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