Eines muss einmal klar gesagt werden: Ein Angestellter in leitender Position könnte in der Privatwirtschaft nicht für mehrere Firmen, die womöglich auch noch in Konkurrenz stehen, gleichzeitig tätig sein. Für Stiftungsräte mit Beratertätigkeiten müsste das auch gelten. Der Führung des ORF scheint dies aber keine schlaflosen Nächte zu bereiten. Genauso wenig wie den Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, die diesbezüglich auch keine Einwände hatten. Das ist sittenwidrig, entbehrt jeder Loyalität und zeigt uns ganz deutlich, dass es diesen Personen nur um Geld, Macht, Einfluss und Ansehen geht. Ein Stiftungsrat dürfte auch keine eigene Sendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten. Schamgefühl darf man von diesen Opportunisten nicht erwarten, denn das fällt bei ihnen anscheinend unter die Rubrik Fremdwörter. Warum gerade 35 Stück von diesem Kontrollorgan benötigt werden, ist fragwürdig und nicht nachvollziehbar. Dieser Sumpf gehört entwässert.
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