Klaus Herrmann bringt es in der „Krone“ auf den Punkt. Andreas Babler verteilt gerne verbale Zuckerln an seine Funktionäre. Eines muss man ihm lassen. Er umschmeichelt Parteigenossen wie kein Zweiter. Nein, es war und ist nicht nur sein Erfolg, es ist nur mit „euch“ möglich. „Euch“ in zig Varianten prägte seine Parteitagsrede. Mit „euch“ will er in eine „neue, bessere Zukunft“ schreiten. Babler hatte am Samstag für alle Delegierten so einiges im verbalen Geschenksack und verteilte an „euch“, an „euch“ und natürlich besonders an „euch“. Ziemlich schlau, aber was steckt dahinter? Wenn Babler immer wieder dieses „euch“ betont, so verschiebt sich natürlich auch jeder Misserfolg auf „euch“. Ob dieses Umschmeicheln der Genossen auch auf die Wähler „überschwappt“, wage ich zu bezweifeln. Das „gemeine Wahlvolk“, so glaube ich, durchschaut dieses „Euch“!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Mi, 11.3.2026
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