Der Beitrag „Kasperl der Woche“ in der „Krone“ vom 8. 3. entspricht in keiner Weise der Realität der Krisenarbeit des Außenministeriums. Die von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) getragenen rot-weiß-roten Krisenjacken sind Teil der Standardausrüstung unserer Krisenteams. Sie sorgen dafür, dass Österreicherinnen und Österreicher in Krisensituationen im Ausland – etwa an öffentlichen Sammelpunkten in einer Stadt oder an Flughäfen – rasch die Mitglieder der Rettungskette erkennen können, die ihnen konkret weiterhelfen. Auch Außenministerin Meinl-Reisinger ist Teil dieser rot-weiß-roten Rettungskette. Sie hat sich unter anderem persönlich dafür eingesetzt, dass österreichische Rückholflüge die notwendigen Lande- und Abflugslots erhalten. Dadurch konnten innerhalb weniger Tage mehr als 1300 Österreicherinnen und Österreicher bei der Rückreise aus dem Krisengebiet unterstützt werden. Das rot-weiß-rote Sicherheitsnetz des Außenministeriums ist weltweit rund um die Uhr aktiv – in Wien ebenso wie in Krisengebieten. Die Arbeit unserer Krisenteams findet auch international Anerkennung, wie zahlreiche Rückmeldungen, etwa von unseren EU-Partnern, zeigen. Ihre Darstellung dieses Einsatzes als „Show“ ist in jeder Hinsicht ungerechtfertigt und setzt die professionelle Krisenarbeit des gesamten #TeamBMEIA in unangemessener Weise herab.
Gesandter Mag. Clemens Mantl, Sprecher des BMEIA, per E-Mail
Erschienen am Mi, 11.3.2026
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