Michael Pommer trifft die Thematik in Wien immer wieder absolut punktgenau. Der Bericht über Ahmed A. ist an Köstlichkeit nicht zu überbieten. Aber man ärgert sich trotzdem. Nach drei Jahren in Österreich sprechen sie noch kaum Deutsch, sie brauchen für das Interview einen Dolmetscher. Aber sie haben sogleich erkannt, dass das Leben in Wien gegenüber Niederösterreich ja viel bequemer und vor allem wesentlich günstiger ist. Und es gibt hier auch wesentlich mehr Sozialleistungen. Sie dürften und könnten arbeiten gehen, aber wer geht schon arbeiten, wenn man ohne Arbeit auch genug Geld erhält? Und obendrein sind sie ja arbeitsunfähig, er hat Rückenschmerzen, sie hat Knieschmerzen, und beide haben hohen Blutdruck. Da kann man doch nicht arbeiten gehen. Dazu muss ich auch noch sagen: Ich hatte vor einigen Jahren eine Herzoperation, und nach anschließender Reha bin ich wieder arbeiten gegangen. Was für Ausreden diese Leute gebrauchen, nur um nicht zu arbeiten. Solche Leute brauchen wir nicht in Wien oder in Österreich. Die Stadt Wien hat jetzt vollkommen recht, diese Sozialabgaben zu kürzen. Spät, aber doch.
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