Ich bin weit davon entfernt, in mir einen Advokaten der ÖVP zu sehen, kann aber der Ankündigung von Bundeskanzler Christian Stocker, das österreichische Volk über eine Verlängerung des Wehrdienstes von acht auf zehn Monate entscheiden zu lassen, sehr viel abgewinnen. Dies deshalb, weil es die Söhne des österreichischen Volkes sind, die zwei Monate länger im Olivgrün herumlaufen sollen. Das sei insbesondere jenen „Experten“ gesagt, die es als Zumutung bezeichnen, in besagter Angelegenheit das Volk entscheiden zu lassen, weil ihrer Meinung nach die Materie für selbiges zu kompliziert ist. Falsch, meine Herrschaften! Eine Zumutung besteht vielmehr darin, dass Sie sich vor das Volk hinstellen und es für blöd erklären! Ich lehne die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft kategorisch ab. Das Hauen, Stechen und Schießen darf nicht wieder salonfähig werden. Und welchen Wert die Verteidigung eines Vaterlandes hat, in dem Schulen, Krankenhäuser und Altersheime geschlossen wurden, damit die Kasernen vor Waffen starren, mögen mir die Militaristen der Republik erklären! Ich warte.
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