Zwei hervorragende Kommentare zum Zustand der EU und ihrer Mitglieder. Seinitz berichtet richtig, dass die EU von Politikern für Politiker geschaffen wurde, damit Staaten für Korruption anfällige, abgehalfterte oder unfähige Politiker entsorgen können (Wirtschaftskompetenzen: Fehlanzeige) und die EU nur noch als Sozialamt der Dritten Welt gesehen wird. Jetzt versucht man sich als „Big Player“ im Rüstungsgeschäft und Kriegsherr. Baha wiederum berichtet, dass es Österreich dank EU-höriger Politiker schon zum Nettozahler Nr. 1 pro Kopf geschafft hat und wir weiterhin mit noch höheren Beitragszahlungen, trotz unseres maroden Budgets, zu rechnen haben. Seine Frage, wer dieses Milliardendebakel für Österreich beendet, ist leicht zu beantworten. Von der „Bückerregierung“ niemand. Leider haben beide die wesentliche Frage, den Sinn der Mitgliedschaft, nicht gestellt. Der Schmäh mit dem wirtschaftlichen Wohlstand funktioniert nicht mehr. Dass Luxemburg als eines der reichsten Länder Europas Nettoempfänger ist, versteht kein Mensch. Wenn mit der Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein vier Nicht-EU-Länder unter den Top-6-Ländern Europas rangieren, welche das größte BIP erwirtschaften, sagt dies wohl alles. Es wäre Zeit zu handeln.
Hermann Schmitz, Pottendorf
Erschienen am Di, 9.12.2025
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