Traurig, was mit der Notfallpatientin geschehen ist, für die sich alle Spitäler unzuständig oder „unfähig“ erklärt haben. Wenn das OP-Team mit einem anderen Notfall beschäftigt ist, so ist das eine Begründung. Wenn man aber ein OP-Team hat und die Not-OP verweigert, weil man kein Intensivbett hat, so ist das mehr als grob fahrlässig. Das ist so, wie wenn ich einem Verhungernden sage, er muss auf die neue Speisenkarte warten, und lasse ihn inzwischen verhungern. Während der OP hätte man ein Bett bereitstellen oder einen anderen Patienten verlegen können. Das OP-Team hätte auch zum Patienten fliegen können, um ihn dort zu operieren. Klar, es gibt jetzt 1000 Ausreden. Tatsache ist aber, dass ein Mensch sterben musste, weil unser Gesundheitssystem krank ist. Und die Verantwortlichen schauen nur zu, wie alles den Bach hinuntergeht. Und niemand tut etwas – außer groß zu reden, sich lieber mit der ausufernden Verwaltung zu beschäftigen und die Patienten dabei im Stich zu lassen. Natürlich gilt für alle die Unschuldsvermutung – besonders die Regierung, sie ist ja immer unschuldig, egal was sie „verbockt“. Ich hätte das heurige Jahr auch nicht überlebt, wenn ich mit einer dringenden lebenserhaltenden OP nicht auf eine Privatklinik und auf Wahlärzte umgestiegen wäre. Dafür zahle ich seit 53 Jahren Höchstbeiträge und muss alles selbst bezahlen, wenn ich etwas brauche. Dafür wird jeder Asylwerber und Illegale bestens versorgt – ohne Selbstbehalte etc.
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