UNRWA: Ein systemisches Problem, kein humanitäres Hilfsmittel
Seit Jahrzehnten wird UNRWA als humanitäre Lebensader dargestellt, doch die Organisation ist von der Hamas unterwandert, mit Mitarbeitern, die direkt am Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren. UNRWA-Einrichtungen beherbergten Terror-Tunnel, Waffendepots und Kommandozentralen, ihr Bildungssystem fördert Radikalisierung gegen Israel. Israel reagierte mit einem Gesetz, das ihre Tätigkeit auf israelischem Hoheitsgebiet untersagt. Dies ist nicht politisch motiviert, sondern betrifft Sicherheits- und Rechenschaftspflicht. Entgegen der Vorwürfe war UNRWAs Rolle bei der Hilfsverteilung bereits stark rückläufig. Heute sind andere UN-Organisationen und NGOs wie WFP, UNICEF und das Rote Kreuz voll einsatzfähig. Seit dem Waffenstillstand hat Israel die humanitäre Hilfe auf über 4200 Lkw-Lieferungen pro Woche nach Gaza erhöht. Doch es geht nicht nur um Zahlen – es geht um Moral. Die israelische Geisel Emily Damari, die 471 Tage von der Hamas festgehalten wurde, war während ihrer Gefangenschaft in einer UNRWA-Einrichtung eingesperrt. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt eine Entscheidung treffen: Soll weiterhin eine Organisation unterstützt werden, die vom Terrorismus unterwandert ist? Österreich hat die Chance, eine positive Rolle zu spielen, indem es sich von veralteten, automatischen diplomatischen Mustern löst und einen realistischen, unpolitischen Ansatz unterstützt, der das Wohlergehen aller in den Vordergrund stellt.
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