Hunde und Katzen sind (zu) oft der einzige Weggefährte. Vor allem die ältere Generation betrifft es. 2026 gibt es eine kräftige Steuererhöhung, die Stadt erwartet knapp 70 Millionen € an Mehreinnahmen. Wie wäre es, die Katzen auch zu besteuern? Rund 300.000 gibt es in Wien. Das Argument, Hunde kosten den Staat mehr, ist nicht zutreffend. Man denke an ca. 20.000 Tonnen Katzenstreu, welches im Müll landet und sich mit ca. 5 Millionen € pro Jahr zu Buche schlägt. Zynismus Ende.
Michael Siemakowski, Wien
Erschienen am Sa, 6.12.2025
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