Ein Abschiedsgeschenk um 240.000 Euro, vom ehemaligen Nationalratspräsidenten Sobotka im Alleingang auf Kosten der Steuerzahler angeschafft. In Zeiten eines knappen Budgets und öffentlicher Sparmaßnahmen eine absolute Verschwendung unserer Steuergelder. Hat selbst jahrelang ein fürstliches Gehalt bezogen, kassiert eine ordentliche Pension, und nun muss der Steuerzahler für ein Abschiedsgeschenk herhalten. Herr Sobotka, wenn ein Abschiedsgeschenk, dann aus der eigenen Tasche bezahlen. Diese Aktion ist wieder einmal ein Zeichen dafür, wie abgehoben unsere Politiker geworden sind. Um unser Steuergeld ist uns nichts zu teuer. Man müsste diesen Herrn zur Verantwortung ziehen und sich diese 240.000 Euro von seinem prall gefüllten Konto zurückholen.
Johann Kaib, Hirm
Erschienen am Mo, 28.10.2024
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