Das freie Wort

Das ROTE TUCH bei den Roten

Herrn Bablers Fantasien dürften eben der Realität geopfert worden sein – dank des 3. Platzes bei der Europawahl. Traurig, wenn man sich zurückerinnert, wie selbstverständlich man diese Partei als sozial orientierter Mensch gewählt hatte. Damals konnte man sich in seinem Heimatland geborgen und sicher fühlen. Jetzt, da die Überfremdung gerade von dieser Partei immer noch angeheizt wird, kommt einem wirklich das Grauen. Herr Babler, wo sind denn Sie mit Ihren Inhalten geblieben? Nichts erkannt? Sie sprechen von einer 32-Stunden-Woche, um die Wirtschaft zu ruinieren und die Faulen in unserem Land zu stärken. Des Weiteren anerkennen Sie nicht, dass fremde Mächte bereits das Zepter in der Hand halten. Die Wahlniederlage ist Ihnen auch wurscht, denn sie sind stabil geeint – so Ihre Conclusio nach dem Wahlsonntag. Einer Frau Dr. Pamela Rendi Wagner habt ihr einen Tritt verpasst – und ich glaube, dass man mit dieser intelligenten, hoch motivierten, niveauvollen Politikerin besser dastünde als jetzt. Wenn Sie bis Herbstbeginn immer noch auf Ihrem Dampfer hoch über allen thronend sitzen bleiben, dann sehe ich schwarz für Sie.

Ulrike Hirschbrich, Schwanenstadt

Erschienen am Do, 13.6.2024

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