Ich verstehe Herrn Knill (IV) schon, wenn er sagt, einen Eingriff in die Gewinne der Firmen möchte er nicht. Wer will sich schon beim Einsackeln was dreinreden lassen? Es ist halt blöd, dass es eine Partei gibt, die für die Interessen der Arbeitnehmer steht. Kommunistisches Programm würde ich jetzt nicht dazu sagen. Es ist sozialistisches Programm seit etwa 100 Jahren. Natürlich wurde es über die Jahrzehnte angepasst und ergänzt und ist jetzt sozialdemokratisch. Kommunistisch wäre vielleicht meine Idee, dass der Staat Anteile der Betriebe erhält, wenn der Staat (also wir) Geld hineingepumpt hat. Wie es eben auch bei Banken funktioniert, wenn sie Darlehen gewähren, die dann nicht zurückgezahlt werden. Das ist dann natürlich nicht kommunistisch.
Erika Beaudin, Pregarten
Erschienen am Mi, 12.6.2024
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