Es gab jetzt leider bereits den 24. Fall eines Frauenmordes in diesem Jahr in Österreich. Fast schon reflexartig reagiert darauf unsere zuständige Ministerin Raab mit der Ankündigung, die finanziellen Mittel für entsprechende Beratungsstellen für betroffene Frauen und die Gewaltprävention für die Männer zu erhöhen. Leider sind derartige Ankündigungen nur Alibiaktionen und keinesfalls geeignet, irgendetwas an der Situation zu ändern. Männer mit muslimischer Herkunft sehen es ja geradezu als religiösen Anspruch, Frauen zu „besitzen“ und mit ihnen umzugehen, wie es ihnen beliebt. Aber leider gibt es auch in unserem Kulturkreis noch immer viel zu viele Männer, die in ihrer Denkweise mit den Steinzeit-Taliban vergleichbar sind. Eine Scheidung oder Trennung halten sie nicht aus, weil sie sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen. Oftmals töten sie daher nicht nur ihre Partnerinnen, sondern danach auch sich selbst. Und solche Männer, die bis zum Letzten entschlossen sind, sind auch durch noch so viele Millionen an bereitgestellten Mitteln nicht aufzuhalten. Leider!
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