Herr Babler will, dass „leistbares Leben“ und eine „Inflationsbremse“ in die Verfassung kommen. Das gab es nicht einmal in seinen kommunistischen Vorbild-Ländern und ist auch nicht machbar, weil beides kaum in les- und exekutierbare Gesetzestexte gegossen werden kann. Sämtliche Forderungen von Herrn Babler kommen aus der Urgeschichte des Kommunismus, und letztlich ist der Kommunismus daran gescheitert, weil alle Ansprüche, aber kaum Pflichten hatten. Die SPÖ hat sich mit dem Altkommunisten ein Kuckucksei ins Nest gelegt. Die Programme der vier EU-hörigen Parteien sind nahezu gleich, jetzt will Herr Babler mit unerfüllbaren Forderungen im großen Teich der Wähler Stimmen gewinnen. Außer von ein paar Altkommunisten und unerfahrenen Weltverbesserern unter den Studenten hat er kaum Zuspruch, denn das arbeitende und steuerzahlende Volk weiß, dass man Geld zuerst verdienen muss, um es ausgeben zu können. Auch Pensionen müssen über Jahrzehnte einbezahlt werden, um dann davon zu leben. Wie kommt der Mensch, der hohe Beiträge bezahlt hat, dazu, dass er dann kaum mehr Pension bekommt wie der, der seine Life Balance gepflegt hat und einen Teilzeitjob hatte? Die Linken machen aus der Leistungsgesellschaft eine Anspruchs- und Spaßgesellschaft, wollen aber volle Bezüge, mit 30 nach einem Orchideen-Studium zu arbeiten beginnen – max. 32 Stunden in der Woche – und mit 60/65 Jahren in Pension gehen, wobei sie von Höchstpensionen träumen. Wie diese Politik geendet hat, sieht man in allen Ländern, in denen Kommunisten geherrscht haben.
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