Ständig wird darüber gesprochen, dass das Pensionsantrittsalter angehoben werden soll, und gleichzeitig wird darüber diskutiert, dass die Arbeitszeit von 40 Stunden auf 32 Stunden gesenkt werden soll. Die Arbeitnehmer, die jetzt mit 62 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen, haben 47 Jahre Arbeit hinter sich, und viele von ihnen oft mehr als 50 Stunden die Woche gearbeitet. Wenn jetzt Neiddebatten diesbezüglich entstehen, ist das für die Babyboomer, die in den kommenden Jahren in Pension gehen dürfen, ein Affront. Denn, was auch viele nicht wissen, werden diese hart arbeitenden Menschen auch noch mit 12,6% Abschlag ihrer rechtmäßig erworbenen Pension von der österreichischen Regierung bestraft. Wenn Menschen mit 15 Jahren eine Lehre beginnen und nach 47 Arbeitsjahren in Pension gehen, müssten diese Menschen eine Belohnung bekommen und nicht noch weiter ausgebeutet werden. Denn diese Menschen sind es, die die österreichische Wirtschaft und somit den österreichische Staat aufrecht erhalten!
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