Mit Interesse und Kopfschütteln verfolge ich die Diskussion betreffend eine 32-Stunden-Woche! Meine eigenen Erfahrungen werden wohl Herrn Babler und Genossen zu keinem Umschwenken bewegen, doch gehört schon einiges an Schwachsinn und Engstirnigkeit dazu, eine derartige Überlegung anzustellen. Ich durfte (musste) als Unternehmer 7 Tage die Woche arbeiten, meist von 6 Uhr bis 21 Uhr. Mit 72 Jahren erinnere ich mich noch an meine Kindheit zurück, wo ich die Ferienzeit bei meinen Großeltern – welche eine Mühle und Sägewerk als auch Landwirtschaft betrieben haben – verbringen durfte! Die Sägearbeiter hatten dazumal eine 52-Stunden-Woche, und die Lebenserwartung betrug zu dieser Zeit meist nicht einmal 70 Jahre. Herr Babler treibt mit seinem Schwachsinn hinsichtlich einer 32-Stunden-Woche sogar die überzeugten alten Sozis in die Arme von ÖVP und FPÖ, denn weniger arbeiten bedeutet auch weniger Verdienst (Wunschdenken voller Lohnausgleich), damit weniger Pension und Unsicherheit für die zukünftigen Pensionen. Weniger Arbeit bedeutet auch noch mehr Zuzug aus dem Ausland, mehr Migranten, Familiennachzug. Und so gesehen treibt er den „normal“ denkenden Österreicher direkt in die Arme der FPÖ. Vielleicht liegt es daran, dass die SPÖ Probleme mit Zahlen bis 600 hat. 32 geht sich noch aus, allerdings keinesfalls bei der Arbeit!
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