Jeden Tag lese ich in der „Krone“ Briefe von Leuten, die der Meinung sind, dass wir den Bären und Wölfen den Lebensraum genommen haben. Ich bin mir aber sicher, dass es auch Menschen gibt, die die Dinge anders sehen, so wie ich: Es stimmt, dass es im 19. Jahrhundert auch bei uns diese Tiere gegeben hat. Dass sie dann ausgerottet wurden, dafür gibt es sicher triftige Gründe. Mittlerweile ist unser Alpenraum viel stärker besiedelt, und die neu eingesetzten Bären können sich im Schutz der EU ungehindert vermehren, und kein Haar darf ihnen gekrümmt werden. Ein friedliches Zusammenleben zwischen Mensch und Raubtier wird es nicht geben können, auch wenn mancher Tierschutz-Träumer das glaubt! Für Bären und Wölfe gibt es genug Lebensraum z. B. in Alaska, Kamtschatka, den Karpaten etc. Dieser junge Jogger im Trentino hat sein Leben auf einer normalen Forststraße unweit seines Zuhauses und nicht in der Wildnis lassen müssen. Wir Menschen brauchen den Wald auch für unsere Gesundheit, Psyche und Erholung. Können wir in Zukunft nur noch mit Angst unsere schöne Natur genießen? Tierschutz ist gut und wichtig, aber er sollte nicht über dem Menschen stehen!
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