Finnlands Grüne befürworten im Gegensatz zu ihren deutschen Parteifreunden neuerdings den Wiedereinstieg in die atomare Energieproduktion. Dies aus reiner Vernunft, weil entwickelte Industriestaaten eben nicht einfach abgeschaltet und ins 17. Jahrhundert samt allen daraus resultierenden Konsequenzen zurückgeführt werden können, wie das so manche Klimafundamentalisten herbeisehnen. Denn trotz aller berechtigter Kritik am Handling von Atomenergie in der Vergangenheit benötigen wir in Zukunft ein Vielfaches an Elektrizität, die nicht nur durch erneuerbare Energiequellen sichergestellt werden kann. Und diese für den kommenden Elektrofahrzeugmarkt notwendige Energie muss überdies sauber und CO2-neutral sein. Wer jetzt immer noch mit dem Tschernobyl-Argument jeden vernunftbetonten alternativen Denkansatz in Richtung sicherer Nuklearenergie totschlagen möchte, sollte nie vergessen, dass das Nuklearunglück in der Ukraine im Jahr 1986 das Ergebnis eines von Menschen willentlich und fahrlässig inszenierten physikalischen Experiments war, welches schrecklicherweise außer Kontrolle geriet. Und zwar deshalb, weil sämtliche vorgeschriebenen Sicherheitsmechanismen ignoriert bzw. ABGESCHALTET worden waren. Tschernobyl passierte nicht einfach, sondern war „kontrolliert“ herbeigeführt worden.
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