Und wieder gibt es einen traurigen Jahrestag. Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 um 1.23 Uhr im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Folgen waren verheerend. Durch die Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es aufgrund schwerwiegender Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der zu einer Explosion des Reaktors führte. Unter gesundheitlichen Spätfolgen leiden demnach Millionen Menschen. Nach Angaben der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) sind 422 Reaktoren weltweit in Betrieb. China plant, innerhalb der nächsten acht Jahre sollen 47 Atomreaktoren in Betrieb gehen. Der Energiebedarf steigt unaufhaltsam. Jene Länder, deren Lebensstandard weit unter dem europäischen Standard liegt, möchten natürlich auch besser leben. Das bedeutet aber noch mehr ENERGIE. Es ist eine sich unaufhaltsam drehende Energiespirale, die nicht zu stoppen ist. Nachdem die Kosten der Endlagerung (über mehrere Hunderte Jahre) von Atommüll nicht bekannt gegeben werden, und auch nicht eingerechnet, sind die Kosten vom günstigen Atomstrom schlicht und einfach nicht die Wahrheit. Vor 37 Jahren ist es in Tschernobyl zu einer Nuklearkatastrophe gekommen, doch wie alles im Leben, nach einer gewissen Zeit ist alles längst vergessen!
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